Mülbach – Werdenberger Binnenkanal

Heute bin ich gepaddelt, was ich im Sommer ausgekundschaftet habe: Den Trübbacher Mülbach und weiter den Werdenberger Binnenkanal [4].

Obwohl ich bei einem Pegel von 3.0 m³ Angst hatte, dass zu wenig Wasser vorhanden wäre, hat es doch gereicht:

Bei viel mehr Wasser könnte es etwas knapp werden:

Eine wunderbare Stimmung am Morgen früh:

Leider war es nicht immer so lieblich:

Ein paar Bäume waren manchmal im Weg. Wenn jeder eine Säge mit dabei hat, ist der Bach bald von oben bis unten ohne auszusteigen fahrbar.

Das Schilf sieht schlimmer aus, als es ist:

Aber am Ende lauert ein Wehr. Den 50 cm Sprung habe ich unterlassen und links umtragen. Ich hätte besser noch 50 m weiter getragen, denn anschliessend hingen die Äste doch sehr tief…

Nach dem Panzergraben die Schlüsselstelle: Ein scharfes S gefolgt von einem Abfall. Wendiger Biber hat das aber problemlos gemeistert:

Der anschliessende Kanal war gemütlich und unterhaltsam und nicht so langweilig, wie man denken könnte:

Und endlich die Renaturierung bei der ARA Buchs – Ochsensand [1] [2] [3]. Wunderschön gelungen. Leider mit knapp 2 km viel zu kurz:

Bei recht niedrigem Wasseestand war alles fahrbar. Daher wahrscheinlich immer fahrbar.

Man sollte noch etwas holzen.

Karte hier.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.