Kanu Reko-Tour Seez

Immer auf der Suche nach etwas Neuem bin ich auf ein kleines Flüsschen namens Seez gestossen. Die Seez kommt aus dem Weisstannental und mündest bei Mels in das Seeztal. Von dort fliesst die Seez weiter in nordwestlicher Richtung in Richtung Walensee in welchen sie auch mündet. Vor der Linth-Korrektion war die Seez der wichtigste Zufluss des Walensees.

Vorbereitung

Vom Zug oder der Autobahn aus sieht man nicht allzu viel von der Seez. Daher sind Abschätzungen über die Fahrbarkeit und die Schwierigkeit schwierig.

Eine Beurteilung über Google Satellite und Google Streetview hilft zwar bei der Vorbereitung reicht aber nicht aus. Für eine vor Ort Erkundung hatte ich bisher noch keine Zeit.

Die bekannte Führerliteratur zur Seez ist etwas spärlich:

  • Paddelland Schweiz – Die schönsten Kanutouren auf Flüssen und Seen (Beat Oppliger, Patrick Frehner):

    Seez: Kleiner, sportlicher Fluss der von Mels aus kommend nach 12 Kilometern in den Walensee mündet. Für abenteuerliche Paddler die etwas Expeditionsstil suchen. Einsetzstelle ist am besten bei der Lourdes Kapelle in Mels. Die ersten Kilometer sind „Amazonas-like“, danach fliesst die Seez offen durch eine phantastische Landschaft.

und

  • DKV-Auslandsführer Band 1 – Österreich/Schweiz 6. Aufl.:

    CH N 10.40.1.5 Seez, Wildbach-Gebirgsbach
    Eine Befahrung der Seez dürfte wohl nur in ihrem Oberlauf auf kurzer Strecke lohnend sein. Sie ist hier ein mässig schwerer Wildfluss mit einer kleinen Schlucht.

Auch online findet man auf Rivermap nicht allzu viel. Immerhin ist angegeben, dass der Fluss Wildwasser II ist und die Pegel: LW = 2 m³, MW = 4 m³, und HW = 8 m³ betragen.

Das ist schon mal eine erste Ansage.

Auch Google liefert auf den ersten Blick nichts brauchbares zurück. Wenn man dann aber genauer schaut, findet man, dass der Wildwasserclub (WWC) Liechtenstein das erste mal in seinem Vereinsblättchen Schleuderwälzle im Jahr 2002 darüber berichtet: Probefahrt auf der Seez, von Ralph Dolber auf Seite 26:

nun, es war nicht gerade eine anspruchsvolle sache, aber wenn, oder im schlechtesten falle auch falls, die seez einmal mit etwas mehr wasser daher kommt, gibt es doch noch einige hübsche stellen. auch mit dem wasserstand der erstbefahrung liess es sich an einigen stellen etwas verweilen und die wasserverwirbelungen und andere phänomene geniessen, an einer stelle war sogar ein mikro-rock-splash möglich…
so alles über alles ist die strecke mit dem oberen teil der thur zu vergleichen, also etwa mit wildwasser eins bis zwei zu bezeichnen…ich glaube also, dass unsere anfänger in den kommenden generationen eine neue potentielle feuer-(oder wohl besser wasser-)taufstrecke vor der haustüre haben.

Eine weiter Befahrung ist aus dem Jahr 2015 dokumentiert. Es scheint also zu Wiederholungen gekommen zu sein, die Strecke ist für Anfänger geeignet und sie wird mit WW I – II bewertet.

Anreise und Einbootstellen

Die Anreise erfolgte mit der S4 bis Bahnhof Mels. Zu Fuss ist es dann keine 5 Minuten bis zum Fluss. Genau dort, wo der Fussweg vom Bahnhof zum Bach führt (Optikweg) besteht bereits eine gute Stelle zum Einbooten. Eine Empfehlung war, etwas weiter unten bei der Lourdes-Grotte einzubooten.
Da ich aber möglichst viel vom Fluss haben wollte, bin ich noch etwas Aufwärts. Bei der Brücke zur Glashütte hat es auf der linken Seite eine Kiesbank, wo man ebenfalls noch einbooten könnte. Ich bin aber noch weiter hoch. Bei der Gefällbremse beim Notschlachtlokal Mels hat es ebenfalls eine Kiesbank.

Da ich die Gefällbremse nicht fahren wollte, habe ich mich entschlossen, hier einzubooten.

Zur Vorbereitung hat für mich ebenfalls gehört, den Pegel Seez – Mels zu studieren und abzuschätzen, wie sich mit der Temperatur der Pegel verändern wird. Da die Tage nicht mehr ganz so klar und warm waren wie letztes Wochenende erwartet ich keine Spitze von 10 m³ mehr.
Rivermap gibt an MW = 4 m³ und HW = 8 m³ also müsste es gemäss Vorhersage mit 4 – 6 m³ passen.

Der aktuelle Pegel war dann, um 11 Uhr ca. 4 m³:

Ich erachte 4 m³ als eher untere Grenze. Einige Male habe ich gestreift und ein mal bin ich, da ich nicht aufgepasst habe, sogar kurz hängen geblieben. Ich weiss nicht, wie man bei 2 m³ da noch runter kommen soll…

Anfangs ist der Bach noch etwas kanalisiert und fliesst in flotter Strömung dem Walensee entgegen. Aber bereits nach kurzer Zeit kommt das erste Stück, wo der Bach renaturiert ist:

Dann bei Plons hat es kurz hintereinander 3 Schwellen, die beim aktuellen Wasserstand problemlos fahrbar sind. Ich kann mir aber vorstellen, dass diese 3 Schwellen bei 8 m³ oder mehr anfangen bissig zu werden bzw. anfangen zu wälzen. Ich vermute, dass dies der Grund für ein HW = 8 m³ ist. Sonst sehe ich für 8 m³ oder mehr keinen Grund, warum die Seez nicht mehr befahrbar sein sollte.

Das Problem ist, dass man im Bach schwer anhalten kann, falls etwas passiert sein sollte, da es nur sehr kleine Kehrwasser hat oder diese nicht wirklich ausgeprägt sind. Sollte man also sein Boot verlieren, kann man es unten im Walensee wieder einsammeln…

Anschliessen kommt ein gerades, etwas langweiliges Stück, welches durch die zweite Renaturierung unterbrochen wird.

Der anschliessende Kanal ist gemütlich und verleitet zum Träumen… Ab und zu liegen ein paar Steine im Bach, plötzlich hat es Bunen und ab da wird der Bach wieder spannend bis zum See.

Ein Grund für diese Spannung ist der Waffenplatz Walenstadt. Nicht nur, weil man da plötzlich im Kampfgetümmel landet könnte, sondern weil der Fluss wieder etwas natürlicher fliesst.

Damit man die Bilder, welche man im Fernseher täglich sieht, nicht life miterleben muss, ist es ratsam beim Waffenplatz kurz vorher abzuklären, ob man nicht gerade mitten in eine Kampfübung hinein paddelt: Allgemeine Schiessanzeige Waffenplatz Walenstadt.

Am See angekommen kann man auf den Kiesbänken gemütlich eine Pause einlegen und etwas essen. Die Seez ist hier zu Ende.

Da der Tag aber noch nicht zu Ende war, habe ich mich entschlossen weiter bis nach Murg zu paddeln und dort wieder mit der S-Bahn Nummer 4 über Uznach nach hause zu fahren.

Vorbereitungen auf die Kanusaison 2018

Die Vorbereitungen für die Kanu-Saison 2018 sind bereits im vollem Gange…

Nachdem mir im Sommer 2017 mein Motorola Handy in der Soca abgesoffen ist, weil das easy camp Phone Case nicht ganz sauber verschlossen war (blöder Verschluss und die Schnur ist auch konstruktiv blödsinnig angebracht. Da musste wohl jemand bei der Produktion sparen und hat es selber nie benutzt???)

habe ich mir ein dem IP 67 Standard (Staub/1 m Wassertiefe) entsprechendes Handy von Crosscall gekauft.

Das hat sich soweit bewährt, ist aber nicht ganz auf dem Stand der Zeit. Zudem ist der Display schon ganz zerkratzt und die Tasten fangen an weich zu werden. Dafür hält die Akku mehr als 10 Tage!!!
Heute ist mein Phone Case von OverBoard gekommen (IP 68 (Staub/6 m)), welches mir von Stephan empfohlen wurde.

Mal schauen was das taugt zusammen mit dem vielleicht bald neuen Xiaomi Handy???

Neujahrstour 2018 auf der Thur

Christoph hat auf der IG-Mailingliste einen Aufruf für den 1. Januar gemacht. Da es sehr mild war und oben reingeregnet hat, hat die Thur zünftig Wasser geführt.

Bei strahlendem Sonnenschein sind wir bei der grossen Brücke eingebootet. In den ersten paar Metern hätte es mich bereits beinahe erwischt.

Unser Pegel war um 55 m³, was recht anständig zieht. Als wir letztes Jahr einen ähnlichen Pegel hatten, hatte ich das Gefühl, es sei weniger heftig gewesen. Vielleicht liegt es auch daran, dass mein wèndiger Biber alles für mich abgefangen hat.

Heute war ich mit dem Einer-MadRiver ME von Christoph unterwegs.

Den Indianer haben wir links befahren. War eigentlich ganz zahm. Christoph ist mit dem Nøkk links fast nicht mehr aus dem Kehrwasser raus gekommen. Ich habe mir das grosse Kehrwasser rechts geschnappt. Das ging ganz prima.

Beim Schraubenzieher hatte es rechts schon Meterhohe Wellen vor der eigentlichen Schlüsselstelle. Das Einfädeln hat sich nicht also so einfach herausgestellt. Mein MadRiver ME ist aber dann nur so durchgeflutsch. Ausser etwas Spritzwasser bin ICH 😀 trocken geblieben im Trocki…

Leider sind all meine Fotos nix geworden. Die SD-Karte wird wohl den Geist aufgeben?

IGOC Paddeltour auf Lorze und Reuss

Wèné hatte die Idee, dass wir am Freitag auf die Lorze könnten. Gesagt getan. Über die IGOC Mailingliste haben sich noch Thomas und Werner angemeldet.

Es war ein wunderschöner Tag. Die Lorze ist ein super schöner Fluss, viele Fische und Vögel sowie wilde Natur. Wir mussten nur einmal wegen umgestürzter Bäume (kein Biber!) umtragen.

Pegel war 11 – 12 m³ was sehr angenehm war.

IGOC Wildwasser-Weekend auf die Moësa

Christoph hat verdankenswerter Weise die Organisation des Moësa-Wochenendes von Ueli übernommen. Die Moësa ist ein Zufluss zum Ticino und wird mit WW II bewertet.

Übernachtet haben wir auf dem ruhigen und sehr schönen Campeggio al Censo in Claro. Unser Stützpunkt fürs Wasser war das Grotto Bassa in Lumino. Dort kann man, nach Rücksprache mit der Chefin, auf dem Gelände des Grotto ebenfalls ein paar Zelte aufstellen.

Alt-Organisator Ueli in Aktion in seinem Nökk.
Reto hat das ganze Wochenende im den selben 😀 im Gesicht!
Werner in einer der heiklen Passagen. Ueli und Peter sind schon in Position zum Surfen…
Peter in Aktion in einer kleinen Schnelle.
Werni am Surfen. Ueli und Christoph warten, bis die Welle endlich wieder frei wird…
Organisator Christoph im Nökk.
Und noch eine Schnelle…

Wir waren Samstag von ca. 11 bis 17 Uhr und Sonntag von ca. 10 bis 16 Uhr unterwegs. Der Durchfluss von ca. 17 m³ am Samstag war OK. Aber der von ca. 12 m³ am Sonntag war definitiv zu wenig. Das hat nicht mehr so wirklich Spass gemacht (Moësa – Lumino, Sassello 2420).

IGOC-Ausflug auf den Regen 2017

Pole hat dieses Jahr eine IGOC-Tour auf den Regen bei Cham organisiert. Ich bin direkt von der Arbeit aus Frankfurt angereist. Pole hat mit verdankenswerter Weise ein Boot organisiert.

Captain Pole mit Frau Ausguck Edith. Wohin wohl die Reise geht?
Ein Grossteil der Gang: Peter, Reto und Nadja und Thomas.
Endlich, das lange erwartete und von den Deutschen angekündigte Wildwasser. Reto und Nadja sind sofort am Cherwässerle. Man weiss ja nie, ob es nicht eventuell das Letzte ist…
Zwei Pros unterwegs. Ich denke, die sind ein gutes Team!
Ab und zu gilt es, ein Wehr zu überbrücken…
Der Tag ist streng. Daher sollte man rechtzeitig ruhen.
Abgestorbene Fichten wie in Norden.
Eine Ringelnatter kreuzt unsere Bahn und sucht hastig das nahe gelegene, rettende Ufer.
Trocknen wie ein Kormoran. Reto ist nicht gekentert. Es war nur heiss.
Was wotsch?
Der Herr bringt das Boot auf Vordermann, die Frau posiert…

Kanubauer-Treffen 2017 im Gäsi

Auch dieses Jahr gab es ein Kanubauer-Treffen im Gäsi am Walensee. Da ich nichts besseres zu tun hatte, bin ich auch da hin.

Zwei Tage Ruhe, Gemütlichkeit, Campen, etc… Total erholsam!

Wunderschönes Dreibein. Ob selbst gemacht entzieht sich meiner Kenntnis.
Arturo mit Prinz, Sandro, Pole und einer aus Stäfa, den ich nicht kenne, auf dem Weg zum Kaffee.
Wasser der Rinquelle in den Walensee.
Selbst gebautes Holz-Kajak.
Allgemeiner Gedankenaustausch zu den Booten.
Wunderschöner Holzkanadier von Pole.
Ebenfalls wunderschönes Boot eines unbekannten Künstlers.
Die Artemis unter Segeln.
Hausi testet Poles Boot.
Ein original Rennboot der Olympiade von 1972 (https://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Sommerspiele_1972/Kanu). Ich habe knapp zwei Bootslängen geschafft, bevor ich gekentert bin… Der Wein ist mein! 🙂
Andrea testet Pèsches Anubias.

 

Thur beim Mittelwasser mit Materialtest

Als Alternativprogramm für das abgesagte Arve-Wochenende sind Oli und ich auf die mittlere Thur. Die Wettervorhersagen waren mittelprächtig und der Pegel unvorhersagbar. Aber beides hat sich zu unseren Gunsten entwickelt. Der Pegel um 60 m³ war genau zum richtigen Zeitpunkt erreicht:

Geregnet hat es praktisch den ganzen Tag nicht. Nur anfangs hat es etwas getröpfelt.

Der erste Teil war nicht sonderlich spektakulär aber wunderschön entspannend mit einer faszinierenden canyonartigen Landschaft. Wir durften eine ausgerissenes Kanu Bergen, welches wohl einer Outdoor-Adventure-Gruppe über Nacht abhanden gekommen ist. Wahrscheinlich haben Sie es nicht genügend angebunden, als der Pegel stieg. Wir haben es am Ufer gesichert, in der Hoffnung, dass sie es nicht übersehen.

Nach der Mittagspause beim grossen Wehr haben wir die zweite Hälfte in Angriff genommen. Der zweite anspruchsvollere Teil war von mehr Action geprägt.

Ich habe dabei gelernt, dass man eine anspruchsvolle Stromschnelle (Indianer) auch dann inspizieren sollte, wenn man Sie zu kennen glaubt. Ich habe Sie völlig falsch angefahren und bin dabei kläglich gescheitert.

Oli hat es dann etwas schlauer gemacht. Ihn hat es einfach etwas weiter unten erwischt:

Beim Pegel von 60 m³ reichen die folgenden beiden Kehrwasser nicht immer wie die anschliessende Rettungs- und Bergungsaktion zeigt:

Zeit Beschreibung
0:00 Start, paddeln gegen Strömung um in Position zu kommen.
0:28 Positionierung in Fluss.
0:45 Beginn Stromschnelle.
0:52 Kenterung (1. Stern)
0:54 Vorbereiteter und wurfbereiter Wurfsack zur Hand.
1:12 Anweisung Kehrwasser nicht verstanden (2. Stern)
1:45 Mit Boot im Wasser
2:58 Boot übernommen, Oli bringt sich ans Ufer in Sicherheit, da Felswand mit Blöcken nahen (3. Stern)
3:22 Beinahe selber noch mal gekentert.
4:33 Gegenüberliegendes Ufer erreicht (da nur hier Kehrwasser) (4. Stern)
6:33 Fluss aufwärts Höhe erreicht, wo Oli Ufer erreicht hat.
7:28 Kontakt mit Oli auf anderer Flussseite hergestellt.
Anschliessend Oli am anderen Ufer flussabwärts wieder eingesammelt (5. Stern) und wieder am gegenüberliegenden Ufer klar Schiff gemacht (6. Stern)

Die ganze Rettung und Bergung verlief suboptimal. Sehr schlechte Vorbereitung und kein Briefing meinerseits. Das muss ich in Zukunft noch verbessern!

Alles in allen ein lehrreicher und gelungener Ausflug.

Reussplausch Ersatz April 2017

Thomas konnte den Reussplausch nicht durchführen. Zum Glück ist Barbara eingesprungen und hat über die IGOC Teilnehmerliste angefragt, ob wer mitkommt.

Gemeldet haben sich Werner und ich. Die GOC-Leute sind nicht gekommen. Es hat sich total gelohnt wie die ganzen strahlenden Gesichter zeigen:

Wir haben uns um 11 Uhr beim Honegger-Wehr in Bremgarten getroffen. Ich bin von noch etwas weiter oben gekommen, damit ich weniger weit von der S-Bahn Station aus latschen musste. Unterwegs habe ich bereits 2 Eisvögel uns zahlreiche Biber-Frassspuren gesehen.

Barbara, Philipp und Werner waren schob fast bereit. Nach einer kurzen Besichtigung der Welle ging es los. Abfluss: 116 m³

Bei diesem Wasserstand hat es schon etliche Steine, die zum Spielen einladen. Bei einem höheren Abfluss verschwinden diese. Bei geringerem Wasserstand gibt es noch mehr zum Spielen!Eine Welle hat mich erwischt. Da muss ich noch mal etwas üben…

Sonst war alles prima. Pausenplatz, Wetter, Wasser, Kollegen, … Was will man mehr?

Ein paar Steine haben sich heimtückisch angeschlichen.

Kanutour Vorderrhein Frühling 2017

Heute sind Oli und ich auf dem Vorderrhein gewesen. Er wollten kleinen Bär im Wildwasser testen und ich wollte einfach mal wieder raus aufs Wasser.

Wir sind von Ilanz nach Reichenau. Wasserstand war mit 28 m³ bei der Station Vorderrhein – Ilanz (2033) etwas knapp. Wassertemperatur war 4 bis 6°.

Ich habe etwas kühl gehabt. Hätte wohl meinen Windstopper noch drunter anziehen sollen…

Die Landschaft war wie immer in der Rinaulta grandios.

Wèndiger Biber und ich haben uns ganz prima verstanden und ich hatte wesentlich weniger Mühe als das erste Mal. Ob das am geringen Wasserstand liegt, oder ob wèndiger Biber besser mit mir z’schlag kommt, lassen wir mal dahin gestellt…